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Beginnen wollen wir mit anschaulichen Beispielen, wie z.B. dem Leben im Kompost. Vorgesehen ist die Anlage eines Minikompostes hinter Glas. Hier kann sehr anschaulich die Arbeit der Kompostwürmer gezeigt werden. Alle mit den Schülern erarbeiteten Lehrmittel stehen der gesamten Schule zur Verfügung. Unsere technische Ausrüstung lässt eine zeitnahe Beobachtung von Kleinstlebewesen wie Springschwänzen oder Bandfüßer zu. Anlagen für die Beobachtung dieser Lebewesen verbleiben zur weiteren Betreuung im Naturzentrum Reichenbach und werden für die Unterrichtstage mitgebracht. Die Wintermonate möchten wir nutzen um praktisches und theoretisches Wissen über viele Tier- und Pflanzenarten zu vermitteln. Hierzu werden wir Tier- und Pflanzenarten aus dem Bestand des Naturzentrums Reichenbach mitbringen, wie z.B. Gespensterheuschrecken. Gerade bei diesen Arten lässt sich die Entwicklung eines Insekts praktisch zeigen. Immer wird der Bezug zu den heimischen Arten vermittelt. Diese Zeit soll auch genutzt werden um z.B. praktische Nisthilfen für Wildbienen herzustellen. Diese sollen im Frühjahr im Schulgarten und auf dem Schulgelände verteilt werden und mit kleinen Infotafeln versehen über ihre Bewohner informieren. Vorgesehen sind viele Kleinprojekte, angefangen von Experimenten mit Pilzen, dem Schutz der Amphibien und der Vogelkunde. Das Ziel unseres Projektes ist es, Zusammenhänge in der uns umgebenden Natur zu vermitteln und den Forscherdrang in den Kindern zu wecken. Ausgerüstet mit einen Grundwissen über die uns umgebenden Lebewesen werden sie noch so manches Geheimnis selbst ergründen können. Naturpädagogisches Zentrum Reichenbach |